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| Hier finden Sie Informationen zu Exponaten der Frühgeschichte des deutschen Fernsehens.
Diese lokal und zeitlich begrenzte Thematik erlaubt nur einen kleinen Einblick in die Sammlungen, Museen und
Archive (die wesentlich mehr zu bieten haben) und ersetzt keinesfalls einen Besuch. Verstehen Sie das Ganze
als Appetithappen. Sehen Sie sich die Originale an. Es lohnt sich.
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Empfänger aus der Anfangszeit des elektronischen Fernsehens von 1931 bis 1944,
die bis heute in öffentlichen und privaten Sammlungen überlebt haben. Insgesamt sind ca. 60 Geräte bekannt,
von denen über 40 in Wort und Bild auf diesen Seiten vorgestellt werden. | ||
Mechanische Fernseher mit Bildzerlegung durch Nipkowscheibe, Spiegelschraube, -rad oder -kranz markieren den Beginn der
Fernsehentwicklung. Bis 1935 hielt sich die Mechanik auf der Empfängerseite und wurde danach durch elektronische Systeme abgelöst. Ca. 25 Geräte der Firmen
TeKaDe, Karolus, Telehor, Telefunken sowie Eigenbaugeräte sind hier beschrieben. Sie können in Sammlungen in Deutschland und Österreich
bestaunt werden. | ||
Fernsehkameras aus den Jahren 1936, 1939 und 1944 haben überlebt. Zwei Farnsworth-Kameras von 1936 befinden sich derzeit im Depot der Museumsstiftung Heusenstamm. Mit diesem Typ wurden u.a.
die Olympischen Spiele von Berlin live übertragen. | ||
Breitbandkabel zur Übertragung der Fernsehsignale durchzogen Ende der 30er Jahre ganz Deutschland, u.a. zu den Fernsehsendern (Berlin, Brocken, Feldberg), nach Hamburg, Berlin, Leipzig, Nürnberg, München, Frankfurt, Hannover, Köln und später auch Wien. Es blieb aber Flickwerk und wurde später teilweise zur Übertragung von Radarbildern genutzt. Zehn Kabelstückchen werden hier gezeigt. | ||
Einige Bildröhren, die für Versuchs- und Demonstrationszwecke sowie industriell hergestellt wurden, können in Museen besichtigt werden. U.A. Röhren aus dem Laboratorium Lichterfelde von Manfred von
Ardenne und der Fernseh AG werden vorgestellt. Bekannt ist weiterhin eine Telefunken Rechteckbildröhre für den Einheitsfernsehempfänger, die in Italien zu sehen ist. | ||
Ikonoskop, Sondenröhre, Orthikon, Fotozelle und Glimmlampe, die gläseren Innereien der Fernsehtechnik werden hauptsächlich in Berlin gezeigt (Technikmuseum und Museum für Kommunikation).
Aber auch in München oder Nürnberg sind sie präsent. | ||
Orte der Fernsehgeschichte, hauptsächlich in Berlin, werden auf dieser Seite ebenfalls vorgestellt. Was ist heute noch da? Nicht nur der Funkturm sondern auch weitere Fernsehsender-Standorte wie Fernmeldeamt oder Amerikahaus sind sichtbare Zeichen längst vergangener Zeiten. Auch Studiogebäude von 1935 und 1938 sowie Forschungseinrichtungen (Reichspostzentralamt, Reichspostforschungsanstalt) sind steinerne Zeugen. | ||
Kurzvorstellungen zu über 80 deutschen Fernsehempfängern inkl. technischer Daten finden Sie hier. Die Experimentierfreudigkeit kannte scheinbar keine Grenzen. Zusätzlich gibt es auf weiteren Seiten zahlreiche Hintergrundinformationen, u.a. zum Fernsehsprechdienst, den Fernsehsendern, den Funkausstellungen und dem Programm. | ||
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